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Schwerer Betrug nach § 263 StGB – Was droht Ihnen?
Schwerer Betrug nach § 263 Abs. 3 StGB sieht einen Strafrahmen bis zu zehn Jahren Freiheitsstrafe vor. Das Gesetz nennt mehrere Regelbeispiele — darunter gewerbsmäßiges Handeln und Vermögensverluste ab 50.000 Euro. Der Artikel erklärt alle Regelbeispiele, den Verfahrensablauf und wirksame Verteidigungsansätze.
Beihilfe zum Betrug: Welche Strafe droht Ihnen — und was Sie jetzt tun sollten
Beihilfe zum Betrug nach §§ 263, 27 StGB setzt einen doppelten Vorsatz voraus und sieht gegenüber dem Haupttäter eine obligatorische Strafmilderung vor. Der Vorwurf trifft häufig Personen, die unwissentlich an einem Betrug beteiligt waren. Der Artikel erklärt Voraussetzungen, Strafrahmen und Verteidigungsansätze.
Untreue besonders schwerer Fall Strafmaß – was Beschuldigte jetzt wissen müssen
Der besonders schwere Fall der Untreue nach § 266 Abs. 2 StGB sieht einen Strafrahmen bis zu zehn Jahren Freiheitsstrafe vor — etwa bei einem Schaden ab 50.000 Euro oder gewerbsmäßigem Handeln. Der Artikel erklärt Regelbeispiele, Strafzumessung, Nebenfolgen und die Business Judgment Rule als zentrales Verteidigungsinstrument.
Was ist Untreue juristisch? § 266 StGB verständlich erklärt
Untreue nach § 266 StGB ist die pflichtwidrige Schädigung anvertrauten Vermögens durch Missbrauch einer Befugnis oder Verletzung einer Treuepflicht. Das Delikt betrifft vor allem Personen in Vertrauensstellungen wie Geschäftsführer, Prokuristen und Testamentsvollstrecker. Der Artikel erklärt Tatbestand, Strafrahmen und Verteidigungsansätze verständlich und praxisnah.
Welche Strafe droht bei Insolvenzverschleppung?
Insolvenzverschleppung nach § 15a InsO ist strafbar, wenn Geschäftsführer den Insolvenzantrag vorsätzlich oder fahrlässig zu spät stellen. Es drohen bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe sowie erhebliche zivilrechtliche Haftung aus dem Privatvermögen. Sofortiges anwaltliches Handeln ist zwingend erforderlich.
Wann liegt Insolvenzverschleppung vor? Risiken für Geschäftsführer und wie Sie sich schützen
Insolvenzverschleppung liegt vor, wenn Geschäftsführer den Insolvenzantrag trotz Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung nicht rechtzeitig stellen. Die gesetzlichen Höchstfristen betragen drei bzw. sechs Wochen. Es drohen Freiheitsstrafe, persönliche Zivilhaftung und ein registerrechtliches Tätigkeitsverbot. Frühzeitige rechtliche Beratung ist entscheidend.
Steuerhinterziehung: Welche Strafe droht Ihnen?
Steuerhinterziehung wird nach § 370 AO mit Geldstrafe oder bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe geahndet. In besonders schweren Fällen drohen bis zu zehn Jahre. Der Hinterziehungsbetrag ist das zentrale Kriterium – je höher, desto geringer die Chance auf Bewährung. Frühzeitige Strafverteidigung ist entscheidend.
Was passiert bei einer Selbstanzeige wegen Steuerhinterziehung?
Eine strafbefreiende Selbstanzeige wegen Steuerhinterziehung ist möglich, aber an strenge Voraussetzungen geknüpft: vollständige Offenbarung aller unverjährten Taten je Steuerart, Einreichung vor Bekanntgabe der Prüfungsanordnung und vollständige Nachzahlung. Ab 25.000 Euro je Tat entfällt Straffreiheit; es kommt nur noch ein Absehen von Verfolgung gegen Zuschlag in Betracht. Anwaltliche Begleitung ist unerlässlich.
Hausdurchsuchung wegen Social Media – ist das erlaubt?
In den letzten Monaten häufen sich Meldungen, wonach bereits ein einziger Post, Like oder ein Meme auf Instagram, Facebook oder X (vormals Twitter) strafrechtliche Ermittlungen – bis hin











