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Mietpreis­überhöhung nach § 5 WiStG: Neue Risiken für Vermieter in Berlin

10. August 2026|

Berliner Bezirksämter gehen seit 2025/2026 gezielt gegen Mietpreisüberhöhung nach § 5 WiStG vor. Zwei aktuelle Urteile des Amtsgerichts Tiergarten zeigen: Das Verfolgungsrisiko für Vermieter steigt deutlich, auch ohne Anzeige des Mieters. Der Beitrag erklärt die Rechtslage, drohende Bußgelder und Ansatzpunkte für die Verteidigung im Bußgeldverfahren.

Schwerer Betrug nach § 263 StGB – Was droht Ihnen?

18. Mai 2026|

Schwerer Betrug nach § 263 Abs. 3 StGB sieht einen Strafrahmen bis zu zehn Jahren Freiheitsstrafe vor. Das Gesetz nennt mehrere Regelbeispiele — darunter gewerbsmäßiges Handeln und Vermögensverluste ab 50.000 Euro. Der Artikel erklärt alle Regelbeispiele, den Verfahrensablauf und wirksame Verteidigungsansätze.

Beihilfe zum Betrug: Welche Strafe droht Ihnen — und was Sie jetzt tun sollten

04. Mai 2026|

Beihilfe zum Betrug nach §§ 263, 27 StGB setzt einen doppelten Vorsatz voraus und sieht gegenüber dem Haupttäter eine obligatorische Strafmilderung vor. Der Vorwurf trifft häufig Personen, die unwissentlich an einem Betrug beteiligt waren. Der Artikel erklärt Voraussetzungen, Strafrahmen und Verteidigungsansätze.

Untreue besonders schwerer Fall Strafmaß – was Be­schuldigte jetzt wissen müssen

20. April 2026|

Der besonders schwere Fall der Untreue nach § 266 Abs. 2 StGB sieht einen Strafrahmen bis zu zehn Jahren Freiheitsstrafe vor — etwa bei einem Schaden ab 50.000 Euro oder gewerbsmäßigem Handeln. Der Artikel erklärt Regelbeispiele, Strafzumessung, Nebenfolgen und die Business Judgment Rule als zentrales Verteidigungsinstrument.

Was ist Untreue juristisch? § 266 StGB ver­ständlich erklärt

06. April 2026|

Untreue nach § 266 StGB ist die pflichtwidrige Schädigung anvertrauten Vermögens durch Missbrauch einer Befugnis oder Verletzung einer Treuepflicht. Das Delikt betrifft vor allem Personen in Vertrauensstellungen wie Geschäftsführer, Prokuristen und Testamentsvollstrecker. Der Artikel erklärt Tatbestand, Strafrahmen und Verteidigungsansätze verständlich und praxisnah.

Welche Strafe droht bei Insolvenz­verschleppung?

23. März 2026|

Insolvenzverschleppung nach § 15a InsO ist strafbar, wenn Geschäftsführer den Insolvenzantrag vorsätzlich oder fahrlässig zu spät stellen. Es drohen bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe sowie erhebliche zivilrechtliche Haftung aus dem Privatvermögen. Sofortiges anwaltliches Handeln ist zwingend erforderlich.

Wann liegt Insolvenz­verschleppung vor? Risiken für Geschäfts­führer und wie Sie sich schützen

09. März 2026|

Insolvenzverschleppung liegt vor, wenn Geschäftsführer den Insolvenzantrag trotz Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung nicht rechtzeitig stellen. Die gesetzlichen Höchstfristen betragen drei bzw. sechs Wochen. Es drohen Freiheitsstrafe, persönliche Zivilhaftung und ein registerrechtliches Tätigkeitsverbot. Frühzeitige rechtliche Beratung ist entscheidend.

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